Fanafillah-Frühlingsbrief 2026
Liebe Leserin, lieber Leser
das ist unser Frühlingsbrief im März 2026. Mit vogelzwitschrigen Plänen und einer rosenduftenden Handcrème, den nächsten Einkaufsreisedaten, geteilter Katzenliebe und einem schutzbringenden Frühlingsfest, unserem neuen Küchenregal und Lieblingen aus Internet und Buchhandel, mit einem Update in eigener Sache und gesundheitsfördernden Bürsten, geänderten Tramverbindungen und dem Rezept für ein festliches Dattelgebäck.
Die wunderbar sonnigen Tage der vergangenen Wochen haben uns etwas über die dunklen Wolken der Weltpolitik hinweggetragen. Solch tröstliche Pausen brauchen wir alle mehr denn je. Denn bei dem regierenden Irrsinn und seinen vielen Opfern müssen wir ab und zu innehalten und Kraft schöpfen können. Bei einem Glas Tee, beim Pflanzen von Setzlingen, beim Hören von zarter >türkischer Musik, beim Tanzen in Gemeinschaft – oder beim Lesen dieses Newsletters.
Wir wünschen Ihnen friedliche Momente in Blütenduft und Zuversicht.
Christina Ochsner Çanak und Necati Çanak

Vogelzwitschrige Frühlingspläne
Den Vögeln lauschen. Einkaufslisten für die Türkei schreiben. Fremde zum Lächeln bringen. Neue Autor:innen entdecken. Rote Zwiebeln stecken. Löwenzahnknospen in Butter braten. Andere unterstützen. Frühlingsblümchen in Teegläschen stellen. Alte Freunde treffen. Auf dem Markt einkaufen. Rezepte ausprobieren. Aufgeschobenes erledigen. Schönes aufzeichnen. Den Kaffee draussen an der Sonne trinken.
Rosenduftende Handcrème
Diese Handcrème haben wir letzten Frühling bei unserem Kräuterhändler Bilal in Istanbul entdeckt. Sie enthält reines Rosenöl, Rosenwasser, Sheabutter, Kokosbutter u.a. in Bioqualität, zieht rasch ein, nährt und durchfeuchtet trockene Haut und duftet wunderbar. Unverhofft fanden wir sogar ein «Versuchskaninchen»: So erzählte uns ein Kunde, er reagiere auf die meisten Kosmetikprodukte allergisch. Aber diese Crème sei für ihn völlig problemlos und habe ihn voll überzeugt – sogar fürs Gesicht. Und dann kaufte er gleich noch eine zweite Tube. Sie kostet übrigens Fr. 12.--. Hergestellt wird die Rosencrème von der über 80-jährigen Istanbuler Kräuter- und Naturkosmetikfirma Arifoğlu.

Geplante Einkaufsreise
Vom 23. April bis zum 12. Mai 2026 werden wir wieder in Anatolien und Istanbul unterwegs sein. Wir wollen mit unseren Händler:innen fachsimpeln, Vorräte ergänzen, neue Produkte finden, Familie und Freund:innen umarmen, irgendwo gemütlich Tee trinken und hoffentlich ein, zwei erholsame Tage verleben.
Ach ja, während unserer Einkaufsreise bleibt Fanafillah wie immer geschlossen. Wir sind noch bis Mittwoch, 22. April, für Sie da – und dann wieder ab Mittwoch, 13. Mai 2026. Wir wünschen Ihnen ein primelgelbes Frühjahr!
Sie möchten mehr über unsere Einkaufsreisen erfahren und ein wenig mitreisen? Dann besuchen Sie doch unsere Bildergalerien unter >Einkaufsreisen. Und mit diesem halbstündigen >YouTube-Video von Anfang März dieses Jahres können Sie durch Tahtakale streifen, einen unserer Lieblingsmärkte in Istanbul mit viel Handwerk, Küchenzubehör, Lebensmitteln und einheimischem Publikum. Viel Vergnügen!
Geteilte Katzenliebe
Wir lieben Katzen. Istanbuls Bewohnerinnen und Bewohner auch. Sie schenken ihre Zuneigung unzähligen grossen und kleinen, wilden und scheuen, aufgeweckten und tolpatschigen Tieren – zu Hause und auf der Strasse. Seit Jahrzehnten sehen wir bei jeder Istanbulreise an den immer gleichen Orten kleine Futter- und Wassernäpfe stehen oder mit Papierschnitzeln gepolsterte Schlafkartons. Es gibt sogar offizielle Automaten, die nach Münzeinwurf eine entsprechende Menge Trockenfutter für Katzen ausgeben. Und ist ein Tier mal krank oder verletzt, findet sich in der Regel schnell jemand, der sich helfend kümmert.
Die grosse Katzenliebe in der islamischen Türkei mag damit zusammenhängen, dass sich um Katzen und den Propheten Muhammed verschiedene Legenden ranken. So soll er einmal die Ecke seines Mantels abgeschnitten haben, auf dem seine Katze Müezza schlief, um sie beim Aufstehen nicht zu stören. Die auf jedem Katzenköpfchen zu findenden vier Stirnlinien sollen Abdrücke seiner streichelnden Hand sein. Eine weitere Katze habe eine giftige Natter vertrieben, die den Propheten beissen wollte. Daraufhin habe er ihr voller Dankbarkeit über den Rücken gestreichelt. Und seither falle keine Katze mehr auf den Rücken, sondern immer auf die Füsse.
Neue Katzenfotos entstehen auf jeder Einkaufsreise. Die schönsten haben wir über die Jahre gesammelt und in der Bildergalerie >Katzen in Istanbul veröffentlicht. Viel Freude dran!
Schutzbringendes Frühlingsfest
Das Frühlingsfest >Hıdrellez erinnert jedes Jahr am 6. Mai an das Zusammentreffen des Heiligen >Hızır (Al-Chidr oder Chidher) und des Propheten Ilyas (Elias). Die beiden Schutzheiligen von Land und Wasser ermöglichen neues Leben, beschützen uns, helfen uns in der Not und erfüllen Wünsche. An Hıdrellez soll Hızır die Menschen sogar zu Hause aufsuchen. Man reinigt alle Zimmer und lässt Gefässe mit Speisen, Speicherräume und Geldbörsen unverschlossen, damit er segnen kann, was sich darin befindet. Zu den weiteren Feierlichkeiten gehören >Gesang und Tanz, ein schutzbringender >Sprung übers Feuer, Picknick auf neu ergrünten Wiesen, Wunschbänder an Sträuchern (im Bild ein Wunschbaum im Flughafen Istanbul) und das Färben von Eiern.
In der Türkei kennt man das Frühlingsfest vor allem im ländlichen Anatolien, bei den sunnitischen Türken wie auch bei Aleviten und anderen schiitischen Gruppierungen. Daneben ist Hıdrellez auch bei den Krimtataren der Ukraine bekannt, bei den Gagausen in der Republik Moldau sowie bei den Muslimen in Nordmazedonien und im Kosovo. Auf dem Balkan lebende Roma begehen das Fest ebenfalls: Die Frühlingsfeier ist Teil des 1988 gedrehten jugoslawischen Filmes «Time of the Gypsies» von Emir Kusturica mit Filmmusik von Goran Bregović. >Filmausschnitt, >Ederlezi-Song der Gruppe Beirut, >Version des Barcelona Gypsy Klezmer Orchestra. Seit 2017 befindet sich das Hıdrellez-Fest auf der >Unesco-Liste des Immateriellen Kulturerbes.
Zukunftsfrohes Küchenregal
Vielleicht haben Sie es schon gemerkt: Unsere Teegläser, Kaffeetäschen, Kannen und Kännchen, Löffelchen, Gewürze und Mamoulformen sind umgezogen. Sie wohnen jetzt auf unserem neuen Küchenregal gleich rechts beim Reinkommen. Wir planen, dort noch weitere Produkte zu versammeln, die etwas mit Kochen, Essen oder Trinken zu tun haben. Die handgeschnitzten Holzlöffel zum Beispiel, Teekräuter oder Süssigkeiten. Dazu müssen wir einige Regalbretter leeren und bei Kräuterhändlern in der Türkei vorbeischauen. Aber: Es wird schön. Sie werden sehen.
Mögen Sie die türkische Küche? Dann stöbern Sie doch mal in unserer >Rezeptsammlung. Da finden Sie mehr zu Süssspeisen und orientalischen Expressznachts, gefüllten Gebäckstückchen oder zur Zubereitung von Kaffee und Tee.
Frühlingshafte Medientipps
Basteln
>Osterdekoration aus Naturmaterialien Aus Frühlingsblümchen, Moos, Baumrinde, Ästchen, etwas Erde und Eierschalen lässt sich hübscher Tischschmuckk für Ostern oder andere Frühlingseinladungen gestalten: Die Eierschalen mit den Blümchen in Erde oder Wasser bepflanzen, in Eierkartons setzen und ausdekorieren. >Weiteres Beispiel.
Lesen
>Gérard Maizou, Kathrin Müller, «Oya Lace for Men. Textile Jewels from Turkey» Kathrin und Gérard kennen wir seit 2011. Wir hinterliessen im Gästebuch ihrer damaligen >Oya-Ausstellung in München eine Notiz und unsere Internetadresse. Daraufhin meldeten sie sich bei uns und schon bald entspann sich rege Korrespondenz, aus der eine schöne Freundschaft mit gegenseitigen Besuchen entstand. Sozusagen hautnah konnten wir ihre Bemühungen verfolgen, für ihr grandioses, mehrteiliges Buchprojekt zur türkischen Nadelspitze «oya» einen Verleger zu finden. Jetzt ist es endlich soweit: Der >erste Band erschien Anfang März bei De Gruyter und findet hoffentlich regen Absatz. Wir gratulieren von Herzen! Kathrin und Gérard betreiben auch einen Instagram-Account unter @oyalace_maimu. Unseren Artikel zur Kunst der «oya» finden Sie auf unserer Website unter dem Titel >Filigrane Blütenpracht, Kopftücher mit oya-Rand auch auf unseren Fanafillah-Regalen.
Sehen
>Kölns türkisches Herz Entstanden als Wohn- und Lebensraum für Arbeitskräfte des Kabelwerks Felten & Guilleaume, entwickelt sich die Keupstrasse ab den 1960er-Jahren zu einem zentralen Treffpunkt für türkische Familien in Köln mit Supermärkten, Restaurants, Cafés und kleinen Geschäften. 2004 explodiert eine Nagelbombe, die 22 Menschen verletzt und das deutsche Misstrauen gegen die türkische Strasse und vermutete Bandenkriminalität weiter schürt. Erst 2011 bestätigt sich, was die Anwohner:innen schon immer sagten: Der Anschlag geht auf das Konto des rechtsextremen Nationalsozialistischen Untergrundes NSU. Heute machen sich Festivals gegen Rassismus stark und die Keupstrasse ist mehr als ein Mikrokosmos türkischen Lebens. Sie ist ein Spiegel unserer Gesellschaft: Wie gehen wir miteinander um? Wie überwinden wir Vorurteile? Und wie schaffen wir es, trotz möglicher Unterschiede, gemeinsam zu leben? Sehenswert!
Erfahren
>www.fanafillah.ch Auf unserer Website und ihren fast hundert Unterseiten erzählen wir Ihnen Wissenswertes über uns und unsere Waren, ihre Herkunft und Verwendung. Daneben gibts Rezepte, thematisch geordnete Linklisten und diverse Fotogalerien. Unseren Instagram-Account betreiben wir unter @fanafillah_zurich. Besuchen Sie uns doch mal. Wir stellen regelmässig einzelne Produkte vor und gewähren Einblick in unseren privaten Orient.

Eigene Sache
Im Winterbrief haben wir Sie darüber unterrichtet, dass wir höchstwahrscheinlich einen türkischen Nachfolger für unser aller Fanafillah gefunden haben. In den vergangenen Wochen haben wir uns immer mal wieder mit ihm getroffen, seine Fragen beantwortet, über unsere Erfahrungen berichtet. Sogar ein paar «Praktikumsstunden» haben bereits stattgefunden: Wie faltet man Hamamtücher, damit sie ins Regal passen und die Kanten schön aussehen? Wie verpackt man Räucherwerk? Woher stammen Seifen, Holzlöffel oder Teegläser?
Während dieser Gespräche haben wir gemerkt, wie viel Wissen sich in den vergangenen 34 Jahren bei uns angesammelt hat und wie viel Detailarbeit hinter allem steckt – vom Einkauf in der Türkei mit allen Händlern, Versand und Zoll über das Ausstellen in Laden und Schaufenster bis hin zu Kundengesprächen und Verkauf; von Etiketten, Verpackungs- und Büromaterial bis hin zu Buchhaltung und finanziellen Risiken. Wir möchten so viel wie möglich weitergeben.
Das Interesse unseres Bewerbers ist ungebrochen, seine Fragen sind klug, zukunftsgerichtet und respektvoll. Wir können uns nach wie vor gut vorstellen, dass er unser «Lebenswerk» mit Herzblut weiterführt.
Nach der Einkaufsreise wollen wir das Gespräch mit der Verwaltung suchen, um Planungssicherheit zu erlangen. Denn nur wenn die Verwaltung mit unserem Nachfolger und unseren Übergabeideen einverstanden ist, hat Fanafillah eine Zukunft.
Mehr über uns, den Laden, das Logo, unsere Kund:innen und unser Engagement erfahren Sie in den Unterkapiteln von >Über uns.
Gesundheitsförderndes Trockenbürsten
Bereits in der Antike und in der ayurvedischen Medizin war es üblich, den Körper mit Bürsten zu behandeln. Später fand das Trockenbürsten in Klöstern und beim Naturheilkundler Sebastian Kneipp Anwendung. Und heute feiert die uralte Technik als «Dry Brushing» ein Comeback. Das Prinzip ist einfach: Mit einer trockenen Bürste wird der ganze trockene Körper massiert. Dadurch sollen abgestorbene Hautpartikel entfernt, die Poren geöffnet, die Haut geklärt, die Durchblutung und das lymphatische System stimuliert, der Kreislauf in Schwung gebracht und sogar das Immunsystem gestärkt werden.
Die Massage mit der Trockenbürste erfolgt immer herzwärts und in kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn von unten nach oben. Beginnen Sie am rechten Fuss und arbeiten Sie sich von dort aus das Bein hoch. Dabei wird zuerst die Vorderseite, dann die Rückseite und schließlich die Innen- und Aussenseite massiert, anschliessend ist das linke Bein an der Reihe. Später kommen Hüfte und Po dran, bevor es mit Händen und Armen weitergeht (wieder rechts beginnen). Zum Schluss bearbeiten Sie den Oberkörper mit Bauch, Brust und Schultern. Empfindliche Körperstellen wie die Brustwarzen, Muttermale, Wunden oder gereizte Hautstellen sollten ausgespart werden.
Idealerweise führen Sie die Bürstenmassage ein bis zwei Mal pro Woche morgens jeweils etwa fünf Minuten lang vor der Dusche durch und cremen sich nachher gut ein. Nicht empfohlen wird die Massage unmittelbar nach dem Essen, während Menstruation und Schwangerschaft, bei Hautkrankheiten, Venenerkrankungen oder hohem Blutdruck.
Nach der Massage klopfen Sie die Bürste gut aus, damit staubige Partikel herausfallen. Eine gründlichere Reinigung genügt einmal im Monat mit einem milden Shampoo. Anschliessend gut ausspülen und mit den Borsten nach unten an einen luftigen Ort zum Trocknen legen.
Unsere hölzernen Bürsten mit Naturborsten kosten Fr. 30.-- und stammen aus dem Istanbuler Geschäft, bei dem wir auch unsere «kese»-Rubbelhandschuhe, Luffa-Badekürbisse, Gesichtsbürsten. Bimssteine und andere >Bad-Utensilien beziehen. Wenn Ihnen die Bürsterei nicht zusagt, können Sie Ihre Winterhaut auch mit anderen Gerätschaften runterrubbeln.
Festliches Dattelgebäck
Es gehört zu den meistgeklickten Artikeln auf unserer Website: Das Rezept für Maamoul, ein gefülltes Gebäck, das im ganzen Nahen Osten und bei Angehörigen aller Religionen bekannt ist. Vor allem an Fest- und Feiertagen wird es gerne gegessen, so zum Beispiel zum Ende des Ramadan in islamischen Gemeinschaften, an Ostern bei orthodoxen Christ:innen oder zum Purim-Fest in jüdischen Kreisen.
Das religionenverbindende Guetzli besteht aus einem griesshaltigen Teig als Aussenhülle und verschiedenen Füllungen aus Datteln, Walnüssen oder Pistazien. Nach dem Füllen werden die Teigballen ganz klassisch in eine handgeschnitzte hölzerne Form oder modern in eine aus Plastik gedrückt, die hübsche ringförmige, blüten- oder rillenartige Muster hinterlassen.
Rezept für ca. 18-22 Stück im Gebäckmodel (= 1 Blech), Backzeit 12-15 Minuten bei 200 Grad
Für den Teig (nach Anissa Helou):
350 gr feiner Hartweizengriess
40 gr Mehl
40 gr feiner Kristallzucker
1/4 Teelöffel Trockenhefe
150 gr weiche Butter
3 Esslöffel Orangenblütenwasser
3 Esslöffel Rosenwasser
Für die Füllung:
Pistazien oder Walnüsse oder Pecannüsse oder Datteln
Kristallzucker oder Honig
abgeriebene Orangenschale
Rosenwasser
Orangenblütenwasser
etwas Butter
Zubereitung: Für den Teig alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen, nach und nach von Hand die weiche Butter unterkneten und die Blütenwasser zugeben. Intensiv kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Zugedeckt an einem kühlen Ort ein bis zwei Stunden ruhen lassen. Für die Füllung die angegebenen Zutaten zusammenmischen oder mit weiteren Zutaten experimentieren. Uns schmeckt als Füllung am besten eine feuchte Mischung aus kleingeschnittenen saftigen Datteln, Pecannuss-Stücken, wenig geriebenen Mandeln, etwas Zucker oder Honig, etwas Butter, evtl. Orangenschale und/oder kandierten Orangenschalen- oder Kumquatstückchen sowie Orangenblütenwasser.
Füllen und Formen: Legen Sie eine dünne, zwischen den Handflächen flachgepresste Teigscheibe in den Model (der Teig sollte bis zum Rand oben reichen), geben so viel Füllung hinein, dass sie oben fast bündig mit dem Rand der Vertiefung abschliesst und bedecken Sie das Ganze mit einer zweiten, dünnen Teigscheibe. Man kann auch «flicken» und «basteln», der griesshaltige Teig fügt sich nahtlos ineinander. Dann alles sorgfältig mit dem Handballen in die Form drücken, diese umdrehen, mit dem vorderen Teil auf der Arbeitsfläche aufschlagen und das Maamoul in die andere Hand fallen lassen. Auf das mit Backpapier belegte Blech geben. 12-15 Minuten bei 200 Grad backen. Achtung: die Maamoul sollten nicht zu viel Farbe annehmen und eher hell bleiben.
Aufbewahren: Maamoul lassen sich gut verschlossen in einer Blechbüchse bis zu vier Wochen aufbewahren.
Frohe Ostertage, Pessach sameach ve geçmiş Ramazan bayramınız mubarek olsun!
Mehr Hintergrundgeschichten dazu finden Sie im Artikel >Maamoul-Gebäck. Im Fanafillah-Regal liegen Holzmodel aus dem türkischen Gaziantep für Fr. 18.-- und Plastikförmchen aus Syrien für Fr. 4.--. Auch Rosen- und Orangenblütenwasser finden Sie bei uns. Wir wünschen viel Erfolg beim Backen und frohe Festtage aller Art!
Neue Tramverbindungen
Falls Sie seit vergangenem Dezember nicht mehr bei uns vorbeischauen konnten, erwähnen wir es hier gerne noch einmal: das Seefeld, und damit auch unser Laden, wird nicht mehr von den Trams der Linie 2 oder 4 angefahren. Unsere Seefeld-Fanafillah-Linien sind jetzt 11 und 15. Der 11-er kommt wie früher vom HB her, fährt die Bahnhofstrasse hoch zu Bürkliplatz und Bellevue und von da neu ins Seefeld mit Endstation «Tiefenbrunnen». Der 15-er kommt ebenfalls wie früher übers Central und das Limmatquai und fährt nach dem Bellevue einfach weiter geradeaus Richtung «Tiefenbrunnen».
Um zu uns zu kommen, müssen Sie nach wie vor an der Haltestelle «Kreuzstrasse» aussteigen und noch ein wenig in Fahrtrichtung weiterlaufen. Dann finden Sie uns, wie seit fast 34 Jahren schon, auf der linken Strassenseite unter der Nummer 55. Herzlich willkommen!
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